Vom Check-in bis zur ersten Runde
Am Anfang erhalten Teilnehmer üblicherweise eine Nummer, eine kurze Erklärung zum Ablauf und einen Platz. Eine Moderation achtet darauf, dass alle Gesprächspartner nach jeder Runde wechseln und die Zeit für alle gleich bleibt.
Statt sofort private Daten auszutauschen, arbeiten viele Formate mit Pseudonymen oder Nummern. Das nimmt Druck aus den ersten Minuten und macht die Auswertung später übersichtlicher.
Gesprächsrunden und Notizen
Die einzelnen Gespräche sind kurz. Genau deshalb zählt nicht der perfekte Vortrag, sondern ein natürlicher Einstieg, aktives Zuhören und die Frage, ob ein weiterer Kontakt interessant wäre.
Nach jeder Runde lohnt sich eine kurze Notiz. Nach acht bis zwölf Begegnungen verschwimmen Namen, Details und Sympathie schnell.
Auswertung und Match
Nach dem Event markieren beide Seiten diskret, wen sie wiedersehen möchten. Kontaktdaten sollten erst dann weitergegeben werden, wenn das Interesse gegenseitig ist.
Dieser Ablauf schützt die Privatsphäre und macht Speed Dating deutlich verbindlicher als ein offenes Verteilen von Telefonnummern.